Archiv der Kategorie Allgemein

3. Frontalzone Relaunch

www.frontalzone.de  Relaunch jetzt online!

Mit neuer grafischer Oberfläche und übersichtlicher Struktur konzentrieren wir uns weiterhin auf unsere Kernkompetenzen:
Marketing, Webdesign, Printmedien und Kommunikationstechnik für Existenzgründer, bestehende Unternehmen (KMU), sowie für die Branche Tourismus/Hotellerie.

Frontalzone Relaunch

Es gibt viel Neues zu entdecken.
Wählen Sie aus den Existenzgründer-Starterpaketen oder lassen Sie sich ein
individuelles Bundle mit Start-Up-Vorzugspreisen schnüren.
Weitere Informationen finden Sie hier: Existenzgründer

Tourismus und Hotellerie aufgepasst!
Neben WLAN-Lösungen bieten wir ab sofort auch “Hot-Spots”.
Sie  benötigen keine eigenen PC-Kenntnisse, um Ihren Gästen einen Zugang
zum Internet zu ermöglichen - Einfach, sicher und mit Rund-Um-Service.
Entscheiden Sie selbst, ob Sie den Zugang kostenlos anbieten, oder als neue Einnahmequelle nutzen.
Neben der technsichen Realisierung Ihres “Hot-Spots” bieten wir Ihnen auch Strategien und Konzepte, wie Sie
“Hot-Spots” gewinnbringend nutzen.
Für weitere Infos klicken Sie hier: Tourismus und Hotellerie

Wir sind umgezogen.
Unser neuen Kontaktdaten lauten ab sofort:
Dienersbergerweg 7
87561 Oberstdorf
Tel: +49 (8322) 4017673
Mail: dr@frontalzone.de
Web: www.frontalzone.de

Ihr Ansprechpartner:
Dieter Ruf

Nobody is perfect.
Gerade zum Start eines Relaunches kann es passieren, dass sich der eine oder andere Fehler auf der Website einschleicht.
Wir freuen uns über Ihre Information und auch über Verbesserungsvorschläge an dr@frontalzone.de

Vorgestellt…

Schon in der Renaissance haben Kreative oder Künstler auf ihr Portfolio zurückgegriffen,
um eigenen Werke besser zu präsentieren.
Nun sind wir seit damals in der Zeit etwas Fortgeschritten, aber geändert hat sich diesbezüglich kaum etwas, ausser evtl. die Art und Weise der Präsentation oder die Benennung des Ganzen.

“Selbstmarketing - Sich selbst erfolgreich verkaufen”
oder
“Selbstmarketing - Mit Strategie ans Ziel”

Setzt man noch einen drauf, dann heisst es:
“Kreatives Selbstmarketing mit Twitter”

… der Möglichkeiten sind keine Grenzen gesetzt.

Lange Rede, kurzer Sinn….es ist soweit,
auch wir verlassen die Renaissonszeit und begeben uns in die “Zeit der Moderne”… :-)

Viel Spass bei dem visuellen Rundgang unserer Arbeiten (Auszüge):

Print:


Neukundengewinnungskonzepte:


(die Rückseiten unserer Werbekarten erhalten Sie gerne auf Anfrage.)

Web:


Herzlichst
C.Heinz

das fressen kommt vor der moral

… dieser satz von berthold brecht - kommt mir immer wieder in die gedanken.

neuerdings findet eine diskussion statt, ob es nun richtig oder gesetzlich ist, wenn jemand preis gibt, dass andere steuern hinterziehen. besonders spektakulär ist das ganze dann auch, wenn auch noch prominete betroffen sind.

nun ja, wenn man geschichtlich etwas zurück geht, passiert das doch andauernd. hinterher werden die retter der nation als helden ausgerufen, da sie dazu beigetragen haben, dass alles etwas fairer oder gerechter zugeht.

in diesem falle ist jedoch für mich erkennbar, dass die gier menschen soweit treibt, dass sie nicht mehr erkennen können, was gerecht ist oder recht.

was hat jemand davon, wenn er schon so reich ist, dass es auf eine millionen hin oder her nicht mehr ankommt, wenn er eine weitere millionen mit viel risiko illegal zu ergattern versucht? vielleicht ist das ja nur ein tropfen auf dem heissen stein, was da entdeckt wurde?

oder gibt es gar schon firmen, die einem beraten, wie man trotzdem eine weiße weste behält, wenn man mit der “erweiterten” wahrheit operiert?

mir kommt es so vor, dass wenn man der gier verfällt eine entscheidung gegen die freiheit trifft. welche ängste muss jemand jeden tag durchstehen, wenn er um das risiko seiner illegalen geschäfte weiß; welche angst vor den folgen quälen ihn dann? welchen ängste muss man gegensteuern, wenn man jeden tag gedanken an den verlust seinens luxusstatus hat.

am schluss, wenn man in die kiste steigt, muss man auf einen schlag alles wieder her geben - was für ein schmerz?

und trotzdem streben doch so viele nach dieser art zu leben.

der mensch bleibt unerklärlich.

alle jahre wieder…

“exclusive geschenke in letzter minute” - “glamouröse mode unterm weihnachtsbaum” - “ausgewählte artikel, das wird ein fest” - “festliche verlockungen, für ein unwiderstehliches weihnachten” - “der grosse dvd-adventskalender” - “strahlungsarme telefonjuwelen, das grosse geschenkefinale, 0% auf alles!” - “geschenke, soviel du einpacken kannst” - “noch mehr geschenke” -
oder einfach nur
“luxus für alle”
(zitate)

stern von bethlehem, stress, stille nacht - heilige nacht, hektik, lichtermeer, übergewicht, funkelnde kinderaugen, kaufrausch, jesus von nazareth, werbeflut, theodor storm, kredite, knecht ruprecht, weihnachtsstress, ruhe, konsumereignis, martin luther, umsatzsteigerung, abendland, kommerzialisierung, krippe, luxusgeschenke, besinnliche zeit, massenweise lieferungen, maria, armut, messias, hungersnot, fest der liebe, menschenrechte, weihnachtsgeschichte, ankurbelung der binnenwirtschaft, christkind, naturkatastrophen,
FRIEDEN
WAHRNEHMUNG
WERTE
………………………….BEWUSSTSEIN

passt weihnachten, das fest der liebe, noch in unsere heutige zeit?
der konsum steht mehr und mehr im vordergrund. wer triumphiert mit dem glamourösestem geschenk, wo finde ich das ultimative weihnachtsgeschenk?
ist es der brilliantring, das neue HIFI gerät, moderne elektrogeräte oder gar der top aktuelle pelz, der in diesem jahr unter dem weihnachtsbaum liegt?
fragen, die viele von uns in dieser zeit beschäftigen…….vielen von uns die wortentstehung, geschichte des eigentlichen festes vergessen lassen….

ist es nicht an der zeit die frage zu stellen:
wo bist du geblieben, du besinnliche zeit?

in diesem sinne wünschen wir unseren familien, freunden, geschäftspartnern, kunden und allen lesern ein besinnliches, weihnachtsfest und natürlich ein gesundes, friedvolles neues jahr 2008!

auf der suche nach dem glück….

oder die verlorenen wertigkeiten unserer gesellschaft

stellen sie sich vor:

  • sie laufen durch die stadt und nirgends werden sie von werbung, reklameschildern oder bautafeln überwältigt
  • sie haben keine adresse und somit auch keinen täglich mit werbebotschaften überfüllten briefkasten….
  • sie haben keinen pc, können nur in den wenigen internetcafes emails abrufen und das in analoger geschwindigkeit
  • sie haben kein festnetztelefon… nur ab und zu finden sie jemanden, der es sich leisten kann ein mobiltelefon zu erwerben
  • es gibt nahezu keine verkehrsschilder und trotzdem läuft der verkehr ohne nennenswerte probleme

in einer anderen welt angekommen, stellt man sich häufig die frage, wie hier überhaupt irgend etwas funktionieren kann.

doch schnell erkennt man, dass hier alles sehr gut klappt. das liegt wohl vor allem daran, dass hier ein reger persönlicher austausch von informationen stattfindet. und das ist etwas, was in unserer westlichen wohlstandsgesellschaft leider verloren gegangen ist.

besonders auffallend ist wohl die erkenntnis, dass der persönliche nutzen in jeder handlung mit dem kollektivnutzen abgeglichen wird. so verzichtet z.b. ein khmer im strassenverkehr auf sein recht der vorfahrt, wenn dadurch der verkehr als ganzes schneller fliesst.

kambodscha strassenverkehr

genau hingeschaut ist das eine hilfreiche eigenschaft jedes einzelnen, die in unserer überdrußgesellschaft verloren gegangen ist. jeder denkt nur an seinen ganz persönlichen vorteil und ist am kollektivnutzen desinteressiert.

was wir heute unter „networking“ verstehen, z.b. der zusammenschluss von interessierten, an themen in einer gruppe, z.b. “xing”, würde wesentlich besser funktionieren, wenn ein ganzheitliches verständnis wiederbelebt würde.

so hat ein kellner auf unseren wunsch hin vier bier zu bestellen, zwar erwähnt, dass er gerade kein bier mehr habe, er es aber sofort organisieren würde. er ging zum nächsten stand, kaufte dort 4 bier und stellte diese auf unseren tisch.

die typische antwort lautet bei uns häufig: „bier ist leider aus. möchten sie etwas anderes trinken?“

ein entscheidender nutzen des kollektivdenkens ist klar erkennbar, menschen sehen sich als kleinen teil eines wichtigen ganzen und partizipieren somit auch vom kollektiverfolg.

den größten vorteil des kollektivdenkens sehe ich in der zunehmend positiven einstellung zum leben, die menschen fangen wieder an, positiv durchs leben zu gehen und werden zu authentischen und fröhlichen gemütern.
wer nicht persönlich kommuniziert oder ein defizit an kommunikation erfährt, lebt im einheitsgrau und verliert sein lachen. die auswirkungen einer zunehmend „durchdrehenden gesellschaft“, die sich nicht mehr an ihrem künstlich geschaffenen überdruß erfreuen kann, erfahren wir gerade heute.

es erscheint häufig so, als ob die „khmer“ etwas wissen, was wir längst vergessen haben oder evtl. auch nie wussten. vielleicht liegt das auch daran, dass sie vielleicht die reichste kultur überhaupt waren, wenn man einmal die beeindruckenden tempelanlagen von angkor betrachtet.

angkor wat

wenn man diesen platz einmal gesehen und gespürt hat, kann man erahnen, dass aller reichtum nicht vor dem untergang schützt. wahrscheinlich lief gegen ende dieser reichen periode das gleiche programm wie gerade bei uns. zu wenig menschen haben zu viel geld angehäuft und können dieses nicht mehr verbrauchen.

will man dem relativ neuem film „secrets“ (gibt es auch als buch) glauben schenken, so befinden sich derzeit 96% des zur verfügung stehenden geldes bei gerade mal bei 1% der menschen.
könnte es sein, dass es nicht mehr lange dauert, dass die menschheit in der westlichen kultur einen vergleichbaren untergang erfahren wird? Dieses phänomen wurde bis dato nicht nur einmal beobachtet; immer dann, wenn irgendwo in dieser welt zuviel macht und geld angehäuft wurde.
am ende bricht alles zusammen, da zuviel überdruss immer im totalen wahnsinn endet. der „untergang“ ist die folge. im falle „angkor“ wurde sogar alles vergessen, um es dann wieder zu finden.

ta prohm

können wir etwas dafür tun, aus unserer Sackgasse heraus zu kommen?

natürlich könnte hier nun eine liste stehen…mit tausenden von belehrungen, tipps und ratschlägen….
aber genügen nicht erstmal ganz kleine schritte?
…das schärfen unseres bewusstseins?

… und darüber nachzudenken, welchen nutzen kollektives handeln bringt?
ich denke, diese kleinen schritte wären ein großer anfang.
es würde uns die türen für neues öffnen.

würden wir mit diesem denken nicht authentischer, ehrlicher und glücklicher leben als bisher? diese denkanreize lassen sich auch auf das marketing übertragen. sich als „überirdische“ firma, ohne fehler, darzustellen – ist das noch glaubwürdig? die eigene darstellung, mit ecken und kanten wirkt oft authentischer und sympatischer. ist es wirklich notwendig, immer größere budgets vom kunden zu verlangen, nur um seine persönliche gier zu befriedigen?
viele weiteren beispiele könnten hier genannt werden…..
die freude, den unternehmenserfolg seiner kunden zu erleben und das leid bei misslungenen maßnahmen zu teilen wird letztendlich nicht nur den kunden, sondern auch uns marketeer glücklicher machen.

FREE BURMA


Free Burma!

FRONTALZONE beteiligt sich am 04. Oktober 2007 am “International Bloggers’ Day for Burma”.

Ein kleines Zeichen unserer Solidarität für das burmesische Volk und deren Mönche, die versucht hatten friedlich gegen die Militärdiktatur zu demonstrieren.

Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele an dieser Aktion teilnehmen würden.
Wer die Aktion als “Nicht-Blogger” unterstützen möchte, kann sich in die Liste der Unterstützer eintragen.

Das Ende der Bittstellergesellschaft

Gerade im deutschen Binnenmarkt treffen wir im Moment auf einen nahezu reinrassigen Käufermarkt. Das führt sehr häufig dazu, dass die Anbieter sich gegenseitig vom Markt verdrängen und eine harte Preisschlacht führen, die oft im Ruin endet.

Gerade in Augsburgs Innenstadt fällt beim Einzelhandel sehr auf, dass sehr viele scheinbar nur ein einziges Marketingkonzept haben - die Höhe des Rabattes. Das wird dann auch noch im Schaufenster dargestellt mit Worten wie “Aktionsrabatt, Sonderrabatt, Sommerrabatt, Ferienrabatt etc”.

Die Wirkung auf mich ist nicht besonders berauschend, da die Glaubwürdigkeit in Rabatten längst geschwunden ist und der Konsument nicht mehr unterscheidet, ob die 50% Rabatt vom Geschäft A besser sind als die 40% vom Geschäft B.

Im gleichen Zuge fällt auf, dass einige clevere Unternehemer es auch in unser heutigen Zeit schaffen, ohne Rabatte, sogar mit ständig steigenden Preisen immer mehr Menschen anzuziehen, die kräftig konsumieren. Als Beispiel möchte ich das “Pow Wow” in Augsburg aufführen, dass inzwischen einen Laden nach dem anderen eröffnet. Hier wird nachgedacht, was Kunden wollen und es wurde ein Missionierungskonzept gefahren. Inzwischen stört es niemanden, dass man sich seine Getränke und auch das Essen selbst abholt, was früher undebkbar gewesen wäre.

Kundenbindungskonzepte und kleine Geschenke an treue Kunden runden das Konzept ab. Hier kommt klar zur Geltung, dass den Kunden in erster Linie nicht der Preis interessiert, sonden das was er für sein Geld bekommt.

An dieser Stelle angekommen ist man dann auch kein Bittsteller mehr, der hinaus schreit: “Bitte lieber Kunde, ich denke zwar nicht nach, aber das was Du nicht brauchst ist bei mir besonders billig”, sondern sagt: “Lieber Kunde, wir haben eine Idee umgesetzt, welche akzeptiert wird. Was Du bei uns bekommst ist sein Geld wert und wird Dich ein Stück weit glücklich machen”.

Dabei existieren schöne Marketingkonzepte, wie etwa Guerilla-, Viral- oder Empfehlungsmarketing, die nicht markschreierisch wirken, sondern dem Kunden die Information vermittel, die er als wertvoll erachtet.

Firmen wie Google, Ebay oder Xing nutzen diese Möglichkeiten des Marketings bereits und haben damit Erfolg.

Und wann werden Sie gefunden und verlieren Ihr Bittstellerimage?

Second Life | Ein Versuch

Nachdem ich schon einiges über dieses “Second Life” gehört hatte, habe ich beschlossen, mir das ganze einmal anzuschauen.

Das ist allerdings schon mein zweiter Versuch, beim ersten hatte ich vor ca. 2 Monaten die Lust verloren, da die Bedienung nicht gerade einfach ist.

Kurzerhand habe ich Second Life gestartet und schon durfte ich updaten, was ca. 15 Minuten gedauert hatte, alles automatisch. Schnell anmelden und los geht´s. Ich habe ein Problem, da ich nicht weiß, wie man das ganze bedient. Ein kleines virtuelles, angebliches ich, habe ich zusammengebaut. Allerdings bewegen, wie das gehen soll - keine Ahnung. Eine “Hilfe Funktion” suche ich vergeblich. Auch wenn Englisch o.k. ist, alles in Deutsch wäre mir auch lieber. Na ja, nach 15 Minuten habe ich es dann wieder sein lassen.

Schade auch, ich hätte durch eine virtuelle Reise starten und kaufen oder verkaufen können mit einer anonymen Identität. Vielleicht hätte ich es “virtuell” zu etwas gebracht, zur Villa am See mit Porsche vor der Tür?

Ich will aber gar nicht so virtuell werden, alles in echt, gefällt mir wesentlich besser. Die Macher dieser Plattform nehmen zum Glück kein “virtuelles” Geld an, sondern Geld aus der realen Welt. Somit kann ich es sogar schaffen, virtuellen Konkurs zu erleiden und dafür mit meiner echten Identität zu haften, ohne auch nur einmal die Wohnung verlassen zu müssen.

Faszinierend.

Vom Marketing zum Produkt… Geht das?

Schon seit langem kreist es in meinem Kopf… Gibt es eine Möglichkeit eine Firma anders herum aufzubauen… das Marketing in den Mittelpunkt zustellen… um dann auf ein Produkt oder eine Dienstleistung zu schliessen, was einem aus den Händen gerissen wird.

Zugegeben, solche Ideen gibt es sicherlich. Besonders auffällig ist hier die Vorgehensweise von Tchibo. Eigentlich verkaufen die Kaffee. Seit geraumer Zeit trifft Tchibo mit ausgewählten Zusatzprodukten ziemlich genau ins Herz der Verbraucher. Immer das was gerade so “hip” ist, wird angeboten. Ich vermute hier clevere Köpfe hinter dieser Strategie. Nicht das Produkt, sondern die Nachfrage bestimmen das Sortiment. Und das scheint zu funktionieren.

Dies beantwortet aber noch immer nicht die Frage, was denn das ideale Produkt oder die ideale Dienstleistung ist?

Vielleicht entlocken die Hirnforscher demnächst den Code, wie die Menschen wirklich funktionieren, die ersten Ansätze haben wir ja bereits.

Einen der es genau wußte, können wir leider nicht mehr fragen: “Jean Baptiste Grenouille”. Er hatte das Überprodukt gefunden, “Das Parfum”. Nur zu dumm, dass sein Produkt “zu gut” war, da haben Ihn die anderen einfach aufgefressen.

Somit bleibt dieses Rätsel wieterhin ungelöst…. Wir arbeiten dran :-)

Marketing, das ewige Ratespiel….

M wie Markt
A wie Aufmerksamkeit
R wie revolutionär
K wie Kostenüberblick
E wie Erfolgreich
T wie treffsicher
I wie interessant
N wie Nutzen
G wie “groß rauskommen”

…klingt so einfach, all diese Punkte (und einige weitere) unter einen Hut zu bekommen.
Vermutungen, welche Bedürfe die Zielgruppe hat, sind meist die Ausgangsbasis.
Sollten wir nicht eher von “Wissen” ausgehen?
Lange Produktionszeiten, kurze Vorbereitungsphasen….immer wieder anzutreffen.
in Japan läuft das Spielchen etwas anders…..: lange Vorbereitungsphasen, kurze Produktionszeiten.
Systematische Vorgehensweisen und unkonventionelle Analysen der Zielgruppen verhelfen hier zum Erfolg.
Heer wird Marketing auf Wissensbasis und nicht auf Vermutungen angelegt.
Wie funktionieren die Menschen? Die Antwort steht bei vielen in den Sternen.