Archive für Juli 2008

auf der suche nach dem glück…

… gerade glück empfinden zu können, ist eine menschliche eigenschaft, die das leben lebenswert macht.

glück

woher kommt es?
warum streben wir scheinbar alle nach glück?
wie entsteht es und wozu ist es überhaupt da?

alles fragen, die man sich häufig erst dann stellt, wenn man einen mangel an glück empfindet.

gerade in den heutigen zeiten hört man es immer häufiger “ich habe einfach kein glück!”. ist das jetzt eine entschuldigung, oder stimmt die “floskel”, dass man sich glück erarbeiten muss?

ich habe mich auf spurensuche gemacht,  da ich in der hirnforschungsliteratur immer wieder begegnungen mit dem thema “glück” hatte.

und tatsächlich - ich bin fündig geworden.
in wien gibt es das “institut für experimentelle glücksforschung“. herr dr. laszlo hat dieses institut ins leben gerufen und  kurzerhand zu einem gespräch nach wien eingeladen.

er zeigt mit seiner “lehre von der optimalen beanspruchung” einen neuen blickwinkel auf die verschiedenen disziplinen der absatzsteigerungen auf.

hier seine ausführungen:

Glücksforschung und Marketing
Die Teile des Marketing (Produkt, Sichtbarkeit, Verteilung und Preis) bekommen aus der Sicht der Lehre von der optimalen Beanspruchung, einem von mir entwickelten Bereich der Glücksforschung, eine neue Bedeutung.
Jedes Produkt beansprucht die potenzielle Kundschaft in zweierlei Weise: durch die Form und durch die Funktion. Diese Beanspruchung kann optimal sein und optimal bleiben. Das führt zu Kauf und Empfehlung. Sie kann sich aber auch verändern.

Produkt-Design
Nehmen wir als Beispiel die legendäre italienische Citruspresse, die aus einem stromlinienförmigen Körper auf drei dünnen Spinnenbeinen besteht. Sie beansprucht ihr Publikum nach der so genannten Kaskaden-Methode. Der Technik-Freak wird es bereits genießen, die Funktion dieses an eine moderne Plastik erinnernden Geräts überhaupt zu erraten. Der etwas weniger Talentierte wird optimal beansprucht, wenn man ihm erklärt, dass es sich um eine Citruspresse handelt. Die nächste Stufe ist erreicht, wenn man jemandem die Funktion zeigt. Daneben wird es aber immer Leute geben, denen das Gerät zu primitiv oder zu kompliziert ist, und mit Gebrauch und Gewohnheit wird sich diese Beanspruchung ändern. Dies widerspricht der klassischen Ansicht, Design habe optimale Funktion mit schöner Form zu verbinden. Es kommt nicht auf die Funktion an, sondern auf die optimale Beanspruchung der Kundschaft.

Werbung
Dieselben Gesetzmäßigkeiten gelten für die Sichtbarkeit. Die Gestaltung von Werbebotschaften ist eines der wichtigsten Gebiete moderner Kunst. Auch hier kommt es darauf an, den in Aussicht genommenen Kundenkreis mit der Botschaft optimal zu beanspruchen, wobei die beim Design beschriebene Kaskaden-Methode zu beachten ist: Je mehr unterschiedlich schwierige Niveaus der Ansprache man kombiniert, umso mehr Publikum erreicht man. Das widerspricht der ohnehin umstrittenen Regel „KISS“ (Keep It Simple and Stupid“ – halte es einfach und dumm). Nicht einfach, sondern für die ins Visier genommene Gruppe optimal muss die Botschaft angeboten werden.

Vertrieb
Beim Vertriebsweg begegnen wir aus der Sicht der Glücksforschung demselben Phänomen wie bei Design und Werbung: Das Kaufen muss nicht einfach sein, sondern optimal. So manches Luxusgut bezieht seinen Reiz daher, dass man es nur auf Reisen kaufen kann. Steht es im Supermarkt, hat es seinen Reiz verloren. Optimale Beanspruchung ist das Geheimnis.
Preis
Dasselbe gilt für den Preis. Waren und Dienstleistungen können auch zu billig sein.
Wichtig ist dabei, dass es keine Ware gibt, die alle Menschen immer optimal beansprucht. Jede Ware hat laut Glücksforschung neben ihrer Zielgruppe auch eine Gruppe von Menschen, der sie zu primitiv ist, und eine Gruppe von Menschen, der sie zu anspruchsvoll ist. Die Kunst des Marketings besteht aus der Sicht der Glücksforschung darin, Form, Funktion, Werbung, Vertriebsweg und Preis zu harmonisieren, damit alle in höchster Intensität auf die in Aussicht genommene Kundengruppe wirken.
Dr. Herbert Laszlo, 2008-07-18

frontalzone dankt herrn dr. laszlo für seine ausführungen und wünscht viel glück beim vorhaben - der gründung der “privatuniversität für glücksforschung und lebenskunst”.


dieter ruf
www.frontalzone.de

kick it… und schiessen sie das sommerloch ins abseits…

KICK IT 

…mit unserer neukundengewinnungsaktion, die ihnen einen neuen ansatz bietet (MVNAB), potentielle kunden zu gewinnen - mit der kombination aus werbekarte und telefonischer akquise.

die erhöhung der wirkung wird durch konsequenter zerlegung des gesamtprozesses erreicht. so hat frontalzone alle einzelschritte systematisch untersucht, um die typischen fehlerquellen bei neukundengewinnungsaktionen zu lokalisieren.

für erfolgreiche leadgewinnung, konnten wir drei zentrale fragestellungen ermitteln:

  • wer ist die zielgrupe?
  • was ist der grund dafür, dass werbung häufig vom briefkasten direkt in die mülltonne wandert?
  • welche rolle spielt die akquise bei der neukundengewinnung?

wer ist die zielgruppe?
hier erleben wir stets sensationelles. nahezu jeder kunde scheint sofort zu wissen, wer die richtige zielgruppe für seine güter sein soll. nur seltenst kommt es dazu, dass die gekauften daten trotz vorhandener it-systeme überprüft werden.
alleine die idee, seine vermutung zu überprüfen, bringt häufig den erfolg. diese daten mit emotionalen daten aufzubereiten, um so neue potentielle zielgruppen ermitteln zu können, ist eine weitere möglichkeit, die zielgruppe “genau ins herz” treffen zu können.

was ist der grund dafür, dass werbung häufig vom briefkasten direkt in die mülltonne wandert?
nirgendswo scheiden sich die geister mehr als bei der beantwortung dieser frage. während ca. 90% der derzeitgen marketingaktionen behauptungen ohne begründungen aufstellen, kommt mehr und mehr ein trend in schwung, durch konsequente kommunikation der belohnung mehr aufmersamkeit zu erzielen.

warum?
wir haben durch div. aktionen beobachtet, was sofort weggeschmissen wird und was es bis auf den schreibtisch der entscheider schafft. im regelfall geben die konsumenten einer werbebotschaft nicht mal eine sekunde, für die entscheidung - ob wir die botschaft zulassen oder eben nicht. diese erste hürde gilt es durch kommunikation der belohnung zu meistern. diese entscheidung, fällt nahezu unbewusst.

welche rolle spielt die akquise bei der neukundengewinnung?
alleine das wahrnehmen und konsumieren einer belohnenden werbebotschaft reicht zwar dazu aus, dass die information wahrgenommen wird und auch interesse besteht, allerdings führt das häufig nicht zur gewünschten handlung - sodass der interessierte aktiv wird. die entscheider sind heute leider schon gewohnt, sich verwöhnen zu lassen. so erwarten diese häufig nochmal kontaktiert zu werden, um erst dann aktives interesse zu zeigen. die telefonische akquise ist ein ideales mittel dafür, da eine persönliche kommunikation stattfindet. dadurch lässt sich ermitteln, ob die wahrnehmung der werbebotschaft erfolgt ist, ob interesse vorliegt und vor allem wann.

die richtige zielgruppe zu ermitteln - wissen und nicht vermuten
belohnung kommunizieren - aufmerksamkeit wecken anstelle zu behaupten
professionelle akquise - anstelle von reiner bedarfsabfrage

sind die schlüssel zu neuen kunden.

mit 11% preisvorteil machen wir ihnen dieses konzept bis zum 11.08.2008 besonders schmackhaft.
mehr unter:
www.frontalzone.de

beste grüße

dieter ruf

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