Vom Marketing zum Produkt… Geht das?

Schon seit langem kreist es in meinem Kopf… Gibt es eine Möglichkeit eine Firma anders herum aufzubauen… das Marketing in den Mittelpunkt zustellen… um dann auf ein Produkt oder eine Dienstleistung zu schliessen, was einem aus den Händen gerissen wird.

Zugegeben, solche Ideen gibt es sicherlich. Besonders auffällig ist hier die Vorgehensweise von Tchibo. Eigentlich verkaufen die Kaffee. Seit geraumer Zeit trifft Tchibo mit ausgewählten Zusatzprodukten ziemlich genau ins Herz der Verbraucher. Immer das was gerade so “hip” ist, wird angeboten. Ich vermute hier clevere Köpfe hinter dieser Strategie. Nicht das Produkt, sondern die Nachfrage bestimmen das Sortiment. Und das scheint zu funktionieren.

Dies beantwortet aber noch immer nicht die Frage, was denn das ideale Produkt oder die ideale Dienstleistung ist?

Vielleicht entlocken die Hirnforscher demnächst den Code, wie die Menschen wirklich funktionieren, die ersten Ansätze haben wir ja bereits.

Einen der es genau wußte, können wir leider nicht mehr fragen: “Jean Baptiste Grenouille”. Er hatte das Überprodukt gefunden, “Das Parfum”. Nur zu dumm, dass sein Produkt “zu gut” war, da haben Ihn die anderen einfach aufgefressen.

Somit bleibt dieses Rätsel wieterhin ungelöst…. Wir arbeiten dran :-)

5 Antworten auf “Vom Marketing zum Produkt… Geht das?”

  1. yasmin abdul hack sagt:

    Tchibo nicht Tschibo –
    Sonst klappt das mit den Klicks nicht:-)
    Beste Grüße von der Augenwiese

  2. Dieter Ruf sagt:

    Hallo Yasim,

    danke für den wichtigen Tip, der gleich geändert wird.

    Beste Grüße

  3. Dieter Ruf sagt:

    danke für die info… wird gleich geändert

  4. Marc Klein sagt:

    Viele nützliche Informationen. Werde diesen Blog öfter besuchen. Danke !

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