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16.4.2007 von Dieter Ruf.
Schon seit langem kreist es in meinem Kopf… Gibt es eine Möglichkeit eine Firma anders herum aufzubauen… das Marketing in den Mittelpunkt zustellen… um dann auf ein Produkt oder eine Dienstleistung zu schliessen, was einem aus den Händen gerissen wird.
Zugegeben, solche Ideen gibt es sicherlich. Besonders auffällig ist hier die Vorgehensweise von Tchibo. Eigentlich verkaufen die Kaffee. Seit geraumer Zeit trifft Tchibo mit ausgewählten Zusatzprodukten ziemlich genau ins Herz der Verbraucher. Immer das was gerade so “hip” ist, wird angeboten. Ich vermute hier clevere Köpfe hinter dieser Strategie. Nicht das Produkt, sondern die Nachfrage bestimmen das Sortiment. Und das scheint zu funktionieren.
Dies beantwortet aber noch immer nicht die Frage, was denn das ideale Produkt oder die ideale Dienstleistung ist?
Vielleicht entlocken die Hirnforscher demnächst den Code, wie die Menschen wirklich funktionieren, die ersten Ansätze haben wir ja bereits.
Einen der es genau wußte, können wir leider nicht mehr fragen: “Jean Baptiste Grenouille”. Er hatte das Überprodukt gefunden, “Das Parfum”. Nur zu dumm, dass sein Produkt “zu gut” war, da haben Ihn die anderen einfach aufgefressen.
Somit bleibt dieses Rätsel wieterhin ungelöst…. Wir arbeiten dran :-)
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10.4.2007 von Claudia Heinz.
Was ist heutzutage schon normal? Im Winter hat es bei uns 20 Grad PLUS, Anfang September stehen die ersten Schoko-Weihnachtsmänner im Supermarktregal, Knut hat mehr Anhänger als Angie, im Netz kann man die Nahrungsergänzungsmittel spüren - statt schmecken… bekommt zusätzlich noch nen Geschäftswagen…und merkt gar nicht, dass Ostern schon vorbei ist….
In diesem Sinne ….sonnige Ostergrüße mal nicht VOR Ostern, sondern NACH Ostern:-)
Herzlichst C.H.
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3.4.2007 von Dieter Ruf.
der Mann ist gemeint…
Frauen haben ja bekanntlich die göttliche Gabe immer alles gleichzeitig machen zu können. Ich auch. Ich schreibe gerade hier meinen Artikel und rauche gleichzeitig eine Zigarette. Nur zu blöd, dass mir ständig die Asche auf die Tastatur fällt. Na ja, dann blase ich also gleichzeitig die Asche von der Tastatur, rauche weiter und schreibe weiter. Ganz schön mutitasky findet Ihr nicht?
Na ja und heute habe ich schon den Beweis gefunden, dass Frauen nicht immer multitasking fähig sind. Während mein Schatzi ganz dicke Backtracklinks und Permalinks verlinkt hat, habe ich Ihr eine Frage gestellt und doch glatt die Antwort bekommen… Ich muß mich grad konzentrieren… Was geht?
Das ist der Beweis. Wenn Frauen mal tief in die Materie eindringen, ist nix mehr los mit multitasking, hihi… Nur an der Oberfläche, da ist zugegeben etwas mehr Speicher für mehrere, allerdings auch unbedeutender Sachen.
Na klar, kochen, putzen und telefonieren geht. Programmcode schreiben und W3C-konform programmieren und dann noch Fragen von Schatzi beantworten, wie z.B. Wo ist denn… eine nicht zu beantwortende Kombination.
Was solls… in 100.000 Jahren sind wir eh alle multitasking-fähig :-)
q.e.d.
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2.4.2007 von Claudia Heinz.
….da haben die Marketeer wirklich ins Volle geschossen getroffen. (Gesehen bei Knutication) Hier wird tatsächlich kein Werbemittel oder Medium ausgelassen, um den kleinen, ganz gross rauszubringen….
Bleibt zu hoffen, dass die Türchen immer schön geschlossen bleiben, sodass es unserem kleinen Freund nicht ergeht wie Bruno. Da würde er sicher ziemlich ins schwitzen kommen…genügt ja schon die Klimaerwärmung Zuschauermenge, die Knut´s Temperatur nach oben gehen lässt…
aber immerhin…..der virus ist vollbracht!
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